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".Ein Ort wo man Gefühle erlebt im Zusammenhang einen Stimmungsvoll, Wilde Ambiente voller Heiligtum.
Ein Geflecht aus Natur und Kultur die diesen Zipfel Apuliens einzigartig In der touristische Angebot machen."
Der Gargano wurde 1991 zu Nationalpark erklärt.
Das Gebiet der Gargano Nationalpark ist 121.118 Hektar groß, dazu gehören;
Lesina See und Varano See, ein stück am fuß der Gargano und die ersten zipfeln
der Küste Feuchtgebiet südlich von Manfredonia,der Inseln Tremiti Schutzgebiet, 8 Naturschutzgebiete von Staatsförster Geschütz und genau soviele Tierschutz Gebiete.
Buchenwälder, Olivenplantagen, Zitrusfruchtplantagen, Pinien d´Aleppo,mediterraner Busch, verschiedene Blumenarten und die Gargano Orchideen ( 250 Sorten und Untersorten aus 13 verschiedene Arten ).
Rehe, Hirsche, Füchse, Wildschweine, Hasen, Uhus etc...
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FORESTA UMBRA:
Die Foresta Umbra ist 11000 Hektar groß. Zwischen gigantische Buchen ( die bis zu 40 Meter groß werden können ), Pappeln und Eiben
( tausendjährige Bäume ) lebt der Apenninen Reh.
In den dichten Wald wachsen seltene Pilze. Den Kalkhaltige Boden der zum Meer hinunter geht, wird von Ginstern und Pinien d´Aleppo überwuchert.
Die Forstaufseher haben verschiedene Wege markiert für den Besuch des Waldes zu erleichtern.
Im Gebirge trifft man auf zwei interessante Städtchen
im Religiösen und Künstlerischen sinn.
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SAN GIOVANNI ROTONDO:
San Giovanni Rotondo ist Heute, dank San Pio di Pietralcina der in diesen Städtchen die meiste zeit sein leben verbrachte, weltbekannt.
Im Kloster der Kapuziner Mönche und die Wallfahrtskapelle Santa Maria delle Grazie, dort wo heute ruht, sind wunderbaren Sachen geschehen die ihn weltberühmt machten.
Der Architekt Enzo Piano hat dort eine neue Kirche gebaut wo tausende Pilger platz finden.
San Giovanni Rotondo erstreckt sich am fuß Kastell Pigiano
Die antike Kirche San Onofrio ( XII Jahrhundert ) ist künstlerisch bemerkenswert.
Im San Giovanni Rotondos Gebiet findet man auch der Höllental, so genannt wegen die dürre und wilde Gebietsbeschaffenheit, dort wurden spuren von vorgeschichtliche Behausungen gefunden.
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MONTE SANT'ANGELO:
Die gewaltige Grösse der achteckige Glockenturm, gebaut von Karl I, dominiert das Städtchen gebaut rundum die Heilige Grotte, wo der Erzengel Michael erschienen ist.
Unterhalb der Basilika befindet sich der Tunnel der Langobarden, heute Museum, zur zeit der Langobarden diente als Eingang zur Grotte des Erzengels.
Die Kirche Santa Maria Maggiore und San Giovanni Tumba, sind Meisterwerke von beträchtlichen wert.
Der Mittelalterliche Stadtteil Juno mit weissen Häuser und der Normannische - Schwäbisch - Aragonese Kastell sind auf jeden fall ein besuch wert.
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VICO DEL GARGANO:
Der historischen Zentrum in Vico ist einer der besterhaltene der Gargano.
Die antike Stadtteile ; Civita, Terra und Casale beherbergen in ihren engen Gassen antike Kirchen.
Der Normannische - Schwäbisch - Aragonese Kastell und der Trapeto Maratea sind ein besuch wert.
Der Kapuziner Kloster wurde im schatten von hundertjährigen Pinien gebaut und davor ragt ein hundertjährige Steineiche.
In der Kirche zeigt sich der Hauptaltar mit Santa Maria degli Angeli und Fresken von Matteo Andrea Vaccaro.
Auf den Berg Tabor, ausserhalb der Stadt, hat man spuren ein Totenstadt aus der Eisenzeit gefunden.
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